UKSH und UzL koordinieren deutschlandweites Projekt im Bereich Geschlechtsentwicklung

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) und die Universität zu Lübeck (UzL) gehören zu den weltweit führenden Institutionen, die Patientinnen und Patienten mit seltenen Erkrankungen betreuen und auf diesem Gebiet forschen. Hierzu werden auch die Varianten der Geschlechtsentwicklung gezählt (DSD, differences of sex development).

Das Bundesministerium für Gesundheit fördert nun über eine Laufzeit von 3 Jahren ein Projekt mit 5,2 Millionen Euro, das Betroffenen einen besseren Zugang zu ärztlicher Versorgung und Unterstützung im Umgang mit DSD ermöglichen soll. Federführend dabei ist Prof. Dr. Olaf Hiort, der die Sektion Pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie sowie das Hormonzentrum für Kinder und Jugendliche des UKSH, Campus Lübeck, leitet.

 

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Pressemitteilung der Universität zu Lübeck: Die Pädiatrische Endokrinologie in Lübeck koordiniert eine deutschlandweite Erhebung zu Varianten der Geschlechtsentwicklung