Künstliche Intelligenz aus Lübeck baut medizinisches Expertensystem für das Gesundheitssystem auf

Das Projekt „Medical Cause and Effects Analysis“ (MCEA) soll die alltägliche Arbeit in Arztpraxen grundlegend verändern und in Zukunft Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen neben ihrer eigenen Fachexpertise gebündelte Informationen anbieten, welche Daten ein lernendes System als relevant für den jeweiligen Fall betrachtet und welche Empfehlungen es geben kann.

MCEA ist ein weiteres Projekt der Universität zu Lübeck, das die Bereiche KI und Medizin interdisziplinär verknüpft. Dabei sind neben dem Zentrum für Künstliche Intelligenz der Universität zu Lübeck und der Plato AG insgesamt sechs Universitätsinstitute und sechs Kliniken des Universitätsklinikums Schleswig Holstein (UKSH) in das Projekt als Partner involviert.

Das Land Schleswig-Holstein unterstützt das Projekt mit 2 Millionen €.

 

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